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Nur noch etwa 1.600 Tiere leben in letzten, schmalen Waldgürteln, umgeben von Äckern, Straßen und Siedlungen. Die chinesische Regierung hat der kommerziellen Abholzung der Baumbuswälder 1998 ein Ende gesetzt. Doch noch immer schrumpft ihre Fläche, weil Siedler den Wald zerstören, um Felder anzulegen. Die verbliebenen Waldgebiete werden dadurch noch mehr zerstückelt. Der WWF arbeitet eng mit der Regierung und der Verwaltung der Panda-Schutzgebiete zusammen. Er hilft beim Park-Management und der Organisation von Anti-Wilderer-Patrouillen und hat bisher rund 300 Parkwächter ausgebildet. Seit der WWF 1980 als erste internationale Umweltorganisation in China seine Arbeit begonnen hat, sind 40 Panda-Schutzgebiete entstanden. Diese letzten Rückzugsgebiete der Pandas werden jetzt durch die Schaffung grüner Korridore verbunden. Dadurch wird der Lebensraum der Pandas erweitert und der Austausch zwischen den einzelnen Beständen sichergestellt. Quelle: http://www.wwf.ch/de/derwwf/themen/artenschutz/tiereweltweit/panda/index.cfm |






